Aktuelle Info - Jänner 2022 - Nur wer getestet ist soll die Betreuungseinrichtung besuchen!

Am Montag, den 10. Jänner 2022, sind die Betreuungseinrichtungen mit neuen Auflagen wieder geöffnet. Eine Testung der Kinder, vor dem Eintritt in die Bildungseinrichtung ist immens wichtig. So kann man das Personal und die Gruppe vor einer Verbreitung der Viren schützen und eine Quarantäne vermeiden. Auch Kindergartenkinder können sehr infektiös sein. Durch den engen Kontakt in der Gruppe kann es schnell zu einer Clusterbildung kommen.

Daher werden die Eltern von Kindergartenkinder gebeten, ihre Kinder zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus zu testen. Das ist eine dringende Empfehlung an alle Eltern von der zuständigen Landesrätin Andrea Klambauer. Jeder sollte sich bewusst sein, dass die Betreuungseinrichtungen zu den systemrelevanten Bereichen zählen und jegliche Gefährdung viele Eltern und uns vor große Probleme stellt. Momentan steigen die Infektionszahlen durch die neue Variante massiv. Um die Betreuungseinrichtungen und den Versorgungsauftrag nicht zu gefährden, bitten wir um die Mithilfe der Erziehungsberechtigten. 

 


Die Kindergärten wurden mittlerweile mit einer begrenzten Anzahl an Antigen-Lutschertests ausgestattet. Die Testung ist absolut schmerzfrei und sehr einfach. 
Die Tests liegen nicht zur freien Entnahme auf und können auch nicht mit nach Hause genommen werden. Eine Testung kann nur in den Betreuungseinrichtungen vorgenommen werden.

Aus organisatorischen Gründen kann es sein, dass in manchen Häusern erst ab Dienstag eine Testung in der Einrichtung gemacht werden kann!

Der Rechtsträger kann für den Zutritt in die Kinderbildungs- und betreuungseinrichtung einen negativen Test der Kinder verlangen. Bei Vorliegen einer unterzeichneten Einwilligungserklärung der Eltern (Formulare liegen in den Einrichtungen bereit), kann die Testung der Kinder (über 3-Jährige) auch in den Kindergärten durch das Personal durchgeführt werden. Dem Rechtsträger ist es möglich, die Rahmenbedingungen hierzu selbst festzulegen.
Als mögliche Vorgangsweise empfehlen wir die Testung der Kinder vor dem Betreten in die Kinderbildungseinrichtung im Beisein der Eltern.

Planen Sie am ersten Kindergartentag genug Zeit ein, um die Testung abzuwickeln. Wünschenswert wäre, wenn man bereits mit einem negativen Testergebnis (öffentliche Teststraße) die Einrichtung besucht. 

Weitere Infos:

  • Es gibt weiterhin ein Betretungsverbot für alle betriebsfremden Personen.
  • Das Tragen einer FFP2 Maske ist auf dem gesamten Kindergartengelände PFLICHT! (Ausgenommen pädagogisches Personal in der eigenen Gruppe und Partnergruppe, Personen mit einer Maskenbefreiung)
  • Das Bringen und Abholen ist weiterhin nur über die Gartenzugänge möglich.
  • Wichtige Elterngespräche sollen nach Möglichkeit online oder telefonisch passieren.
  • Nur gesunde Kinder dürfen die Einrichtungen besuchen.
  • Meldungspflicht bei einer Infektion. Bei einer mutwilligen Gefährdung (verschweigen einer Infektion) des Kindergartenbetriebes werden rechtliche Schritte eingeleitet.

Wir ersuchen um Berücksichtigung, dass sich auf Grund von allfälligen Betriebseinschränkungen durch die COVID 19 Pandemie keine Ansprüche auf Minderung oder Rückerstattung der Beiträge ergeben. Hiervon sind auch daraus resultierende Betriebsunterbrechungen betroffen.

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